Die IAM Components GmbH war im Geschäftsjahr 2014 überwiegend in der Metall- und Kunststoffverarbeitung für die Motorradproduktion tätig und fertigte zuletzt insbesondere Felgen, Räder und Gussräder. Das Unternehmen belieferte OEM-Kunden wie BMW, KTM und Triumph, wobei BMW etwa 70 %, KTM etwa 18 % und Triumph etwa 8 % des Umsatzes ausmachten. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf EUR 14.821.371,86, und im Jahresabschluss 2014 wurde ein Jahresüberschuss von EUR 558.533,49 ausgewiesen. Im November 2014 wurde wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet; das Insolvenzverfahren wurde am 31.12.2014 eröffnet und die dauerhafte Finanzierung blieb ungesichert.
Metall- und Kunststoffverarbeitung, insbesondere die Entwicklung, Herstellung, der Vertrieb und Handel sämtlicher Produkte und Komponenten für die Motorrad- und Zweiradproduktion sowie die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Maschinen, Vorrichtungen und Werkzeugen zur Produktion derartiger Artikel.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Chemnitz, HRB 18558 (Stand 17. August 2026)
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Quelle: Unternehmensregister
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