Die Malteser-Johanniter-Johanneshaus gemeinnützige GmbH ist ein Werk des Ritterlichen Ordens vom Hospiz des Heiligen Johannes zu Jerusalem und das erste gemeinsame Werk des Johanniter- und Malteserordens in Deutschland. Gegenstand des Betriebs ist die Betreuung psychisch erkrankter und behinderter Menschen in geschützter Umgebung zur Verselbständigung und Reintegration. Das Johanneshaus bietet im Rhein-Sieg-Kreis und in der Stadt Bonn stationäres Wohnen, ambulant betreutes Wohnen, Tagesstruktur, Ergotherapie sowie weitere Hilfen und Beratungsangebote an. Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse von EUR 4.794.386,83 und beschäftigte im Jahresdurchschnitt 72,2 Mitarbeiter. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und muss daher keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen.
ist der Betrieb von Einrichtungen für psychisch kranke/behinderte Menschen,die eine geschützte Umgebung benötigen und eine angemessene Betreuung zur Verselbständigung und Reintegration in das gesellschaftliche Leben benötigen.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bonn, HRB 8515 (Stand 29. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Achim Hölper | Geschäftsführer(in) | Köln |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bonn, HRB 8515 (Stand 29. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | kleine KapG1 | 33.779 € | 6.830.161 € | — |
| 2023 | 4.794.387 € | 147.047 € | 6.805.499 € | — |
| 2022 | 4.665.352 € | 352.587 € | 6.778.976 € | — |
| 2021 | 4.443.859 € | 89.119 € | 6.454.304 € | — |
| 2020 | 4.271.634 € | 100.266 € | 6.438.767 € | — |
| 2019 | 4.170.433 € | 16.327 € | 6.534.824 € | — |
| 2018 | 3.876.147 € | 155.716 € | 6.761.205 € | — |
| 2017 | 3.713.746 € | 200.464 € | 6.687.926 € | — |
| 2016 | 3.614.364 € | 232.184 € | 6.457.365 € | — |
| 2015 | 3.463.348 € | -34.088 € | 6.405.390 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bonn, HRB 8515 (Stand 29. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 3.447.362 € | 95.3% |
| Abschreibungen | 165.772 € | 4.6% |
| Zinsen u. ä. | 3.614 € | 0.1% |