Die Gesellschaft fördert das öffentliche Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesen, insbesondere in den Bereichen Jugend-, Behinderten-, Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie berufliche Bildung.
Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-, Wohnungslosen- und Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung und der Erziehung, insbesondere durch -die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem Wohnen), sowie Werkstätten für behinderte Menschen -Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie Ehe- und Familienberatung) -Hilfe für Frauen und Mädchen z.B. durch die Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und Qualifizierungsprojekten -Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von Stadtteilfesten, Herausgabe von Stadtteilzeitungen, Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten) -Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen und Pflegediensten, Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und IT-Medien) -Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen (z.B. durch Maßnahmen nach SGB II und III, Konzipierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen) -Ambulante und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B. durch begleitenden Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinder- und Jugendliche, aufsuchende Familientherapie, Einrichtung und Betrieb von Heimeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Kindertagesstätten, Schülerhorten, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern -Beratungs-, Unterstützungs- und Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen) -die Konzeptionierung und Ausgestaltung von Aufnahmeeinrichtungen (§ 47 Asylgesetz), Gemeinschaftsunterkünften (§ 53 AsylG) und Notunterkünften, sowie von innovativen, inklusiven und/oder genossenschaftlichen Wohnformen für Asylbewerber und Asylberechtigte -den Betrieb von (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften und Notunterkünften und weiteren Unterbringungsstätten und Wohnformen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen -die Konzeptionierung von Projekten zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die sozial-psychologische und gesundheitliche Betreuung und Beratung von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die Konzeptionierung und Durchführung von Arbeitsmarktintegrations-, (Berufs)Bildungs- und Qualifizierungsprojekten für Migrantinnen, Asylbewerber und Asylberechtigte -Information und Hilfen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen, z.B. durch Online-Beratungssysteme, Beratungsstellen und Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Friedrich Kiesinger | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 09.01.2019 | Änderung des Gegenstands | Die generationen- und zielgruppenübergreifende Förderung des öffentlichen und freien Gesundheits-, Sozial- und Wohlfahrtswesens, der Jugend-, Behinderten-, Wohnungslosenund Altenhilfe sowie der beruflichen Bildung und der Erziehung, insbesondere durch -die Verbesserung der Versorgungssituation suchtkranker, psychisch beeinträchtigter, behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Kontakt- und Beratungsstellen, Tagestätten und zentren, Rehabilitations- und Qualifizierungsprojekten, Betreutem Wohnen und Wohngemeinschaften sowie Gerontopsychiatrischem Wohnen), sowie Werkstätten für behinderte Menschen -Information und Hilfen in psychosozialen Krisen (z.B. durch die Einrichtung von Beratungsstellen für Menschen in Lebenskrisen, Schuldnerberatung sowie Ehe- und Familienberatung) -Hilfe für Frauen und Mädchen z.B. durch die Einrichtung von Frauenberatungsstellen, Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, Zufluchtswohnungen und Qualifizierungsprojekten -Selbsthilfe- und Nachbarschaftsarbeit (z.B. durch die Einrichtung von Nachbarschafts- und Selbsthilfeheimen, Durchführung von Stadtteilfesten, Herausgabe von Stadtteilzeitungen, Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten) -Verbesserungen der Lebenssituation älterer Menschen (z.B. durch die Einrichtung von Koordinierungsstellen für ambulante Rehabilitation älterer Menschen und Pflegediensten, Erfassung und Vernetzung bestehender Dienste, Hilfen für ältere Menschen beim Zugang zu Datenbanken und IT-Medien) -Qualifizierung von arbeitssuchenden und arbeitslosen Menschen (z.B. durch Maßnahmen nach SGB II und III, Konzipierung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen) -Ambulante und stationäre Jugend- und Erziehungshilfen, z.B. durch begleitenden Umgang von Kindern und Angehörigen, Ambulante Hilfen zur Erziehung, Therapie für Kinderund Jugendliche, aufsuchende Familientherapie, Einrichtung und Betrieb von Heimeinrichtungen, Betreutes Wohnen, Kindertagesstätten, Schülerhorten, Familienzentren und Mehrgenerationenhäusern -Beratungs-, Unterstützungsund Wohnangebote für Personen, deren besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind, (z.B. wohnungslose bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen) -die Konzeptionierung und Ausgestaltung von Aufnahmeeinrichtungen (§ 47 Asylgesetz), Gemeinschaftsunterkünften (§ 53 AsylG) und Notunterkünften, sowie von innovativen, inklusiven und/oder genossenschaftlichen Wohnformen für Asylbewerber und Asylberechtigte -den Betrieb von (Erst-)Aufnahmeeinrichtungen, Gemeinschaftsunterkünften und Notunterkünften und weiteren Unterbringungsstätten und Wohnformen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen -die Konzeptionierung von Projekten zur Verbesserung der sozialen und gesundheitlichen Situation von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die sozial-psychologische und gesundheitliche Betreuung und Beratung von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten -die Konzeptionierung und Durchführung von Arbeitsmarktintegrations-, (Berufs)Bildungs- und Qualifizierungsprojekten für Migrantinnen, Asylbewerber und Asylberechtigte -Information und Hilfen für Asylbewerber, Asylberechtigte und Migrantinnen, z.B. durch Online-Beratungssysteme, Beratungsstellen und Öffentlichkeitsarbeit zur Stärkung der gesellschaftlichen Integration von Migrantinnen, Asylbewerbern und Asylberechtigten |
| 09.01.2019 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 15.02.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Berliner Str. 14, 13507 Berlin |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 37.828.347 € | 4.217.269 € | 22.174.407 € | — |
| 2023 | 30.353.025 € | 2.413.016 € | 17.584.709 € | — |
| 2022 | 26.629.382 € | 755.597 € | 14.769.148 € | — |
| 2021 | 27.802.271 € | 1.370.946 € | 14.303.769 € | — |
| 2020 | 26.024.662 € | 1.772.770 € | 13.232.037 € | — |
| 2019 | 21.431.287 € | 1.219.713 € | 10.853.395 € | — |
| 2018 | 19.436.470 € | 2.015.239 € | 9.324.914 € | — |
| 2017 | 16.984.806 € | 1.644.601 € | 8.111.303 € | — |
| 2016 | 18.855.571 € | 441.755 € | 5.862.297 € | — |
| 2015 | 15.015.079 € | 829.703 € | 5.356.110 € | — |
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cts Jugendhilfe GmbH
Saarbrücken · Jugendarbeit (auch Jugendsozialarbeit)
AWO Sano gemeinnützige GmbH Gesundheit - Erholung - Bildung
Ostseebad Rerik · Sonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste)
Cornelius-Werk Diakonische Hilfen gGmbH
Burg · Sonstiges Sozialwesen a. n. g. (ohne Jugendarbeit und soziale Beratungsdienste)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 25.923.783 € | 98.8% |
| Abschreibungen | 315.805 € | 1.2% |
| Zinsen u. ä. | 236 € | 0.0% |
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