Die Ferdinand-Braun-Institut gGmbH ist eine international führende Forschungseinrichtung auf den Gebieten der Hochfrequenzelektronik, Photonik und Quantenphysik. Das Institut erforscht und realisiert elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf Basis von III/V-Verbindungshalbleitern entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit 351 Mitarbeitern zum Jahresende 2024 fungiert das FBH als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, wobei es eng mit Universitäten und Industriepartnern kooperiert. Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und wird zu 100 % vom Land Berlin gehalten.
Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck der Gesellschaft ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten der Hochfrequenzelektronik, Photonik und Quantenphysik, insbesondere zur Förderung der Innovation in diesen Hochtechnologiefeldern. Der Zweck der Gesellschaft wird verwirklicht durch das Betreiben von anwendungsorientierter Forschung und Innovation, insbesondere auf den Gebieten der Hochfrequenztechnik, der schnellen Leistungselektronik, der Optoelektronik sowie der Quantentechnologien. Der weitere Satzungszweck wird verwirklicht durch Kooperationen mit Schulen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen, universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, öffentlich geförderten Institutionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung, Maßnahmen der Aus- und Fortbildung und Qualifizierung von Nachwuchskräften, das Angebot und die Durchführung von Veranstaltungen, Kongressen und Lehrangeboten. Die wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse werden zeitnah veröffentlicht werden.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 19047 (Stand 1. November 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Karin-Irene Eiermann | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Patrick Scheele | Geschäftsführer(in) | Berlin |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 19047 (Stand 1. November 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 27.10.2026 | Auftraggeber · ClassOne Technology GmbH | 742.873 € |
| 21.10.2026 | Auftraggeber | 2.009.000 € |
| 6.10.2026 | Ex-ante-Bekanntmachung - Lieferung einer TEOS-basierten Zusatzkammer (PP100PECVD) an einer existierenden Oxford Plasma Pro 100 Clusteranlage 418478 Auftraggeber · Oxford Instruments GmbH | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | — | 0 € | 64.031.201 € | — |
| 2023 | — | 0 € | 66.891.839 € | — |
| 2022 | — | 0 € | 75.121.128 € | — |
| 2021 | — | 0 € | 77.142.460 € | — |
| 2020 | — | 0 € | 4.809.872 € | — |
| 2019 | kleine KapG1 | 0 € | 4.997.772 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | 0 € | 5.255.943 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | 0 € | 5.622.687 € | — |
| 2016 | ≤ 12 Mio. €1 | 0 € | 6.914.442 € | — |
| 2015 | ≤ 12 Mio. €1 | 0 € | 8.873.359 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 19047 (Stand 1. November 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 24.695.939 € | 62.0% |
| Materialaufwand | 3.300.859 € | 8.3% |
| Abschreibungen | 11.777.680 € | 29.6% |
| Zinsen u. ä. | 50.369 € | 0.1% |