Die Advance Pharma GmbH, Berlin, ist ein Hersteller für orale, feste Humanarzneiformen und besitzt eine Herstellungserlaubnis im Sinne des § 13 AMG vom Landesamt für Gesundheit und Soziales in Berlin. Sie produziert überwiegend als Lohnhersteller ohne eigene Zulassungen für namhafte Pharmafirmen aus Deutschland und dem europäischen Ausland sowie für verbundene Unternehmen der Aristo‑Gruppe. Neben Arzneimitteln stellt die Gesellschaft auch artverwandte Produkte wie Nahrungsergänzungsmittel und diätische Lebensmittel her. Die Advance Pharma ist Teil des Aristo Pharma Konzerns und wird im Konzernabschluss konsolidiert; im Geschäftsjahr 2019 beschäftigte sie durchschnittlich 222 Mitarbeiter.
Die Herstellung von pharmazeutischen und kosmetischen Erzeugnissen sowie Nahrungsergänzungsmitteln aller Art.
Umrechnung nach den amtlichen Umsteigeschlüsseln von Destatis und Eurostat; ISIC Rev. 4 ist die internationale Wirtschaftszweigklassifikation der Vereinten Nationen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 110933 (Stand 30. Oktober 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Christian Jaaks | Geschäftsführer(in) | Berlin |
| Guido Zimmermann | Geschäftsführer(in) | Düsseldorf |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 110933 (Stand 30. Oktober 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2019 | Rohergebnis12,8 Mio. €2 | -7.335.415 € | 39.981.487 € | — |
| 2018 | Rohergebnis13,4 Mio. €2 | -3.130.251 € | 35.124.469 € | — |
| 2017 | Rohergebnis13,2 Mio. €2 | 1.664.054 € | 22.482.758 € | — |
| 2016 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 1.833.181 € | 17.815.729 € | — |
| 2015 | Rohergebnis11,8 Mio. €2 | -1.324.813 € | 12.716.361 € | — |
| 2014 | Rohergebnis15,2 Mio. €2 | 485.219 € | 16.228.152 € | — |
| 2013 | Rohergebnis0 €2 | -1.334.733 € | 15.719.977 € | — |
| 2012 | Rohergebnis13 Mio. €2 | 645.246 € | 11.532.249 € | — |
| 2011 | Rohergebnis12,1 Mio. €2 | -2.134.133 € | 13.337.543 € | — |
| 2010 | Rohergebnis12 Mio. €2 | -2.379.977 € | 13.604.058 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 110933 (Stand 30. Oktober 2026)
Quelle: Unternehmensregister
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 9.985.071 € | 74.4% |
| Abschreibungen | 2.615.369 € | 19.5% |
| Zinsen u. ä. | 820.499 € | 6.1% |