Die D.W. Renzmann Apparatebau GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Monzingen und fertigt seit 1969 Waschmaschinen und Lösemittel‑Destillieranlagen vorrangig für die Druck‑, papierverarbeitende sowie Farben‑ und Lackindustrie. Das Produktportfolio umfasst insbesondere Wasch‑ und auf Blasendestillation basierende Aufbereitungssysteme; die Kernkompetenzen ermöglichen zudem individuelle Lösungen für weitere Bereiche der chemischen Industrie. Das Unternehmen bietet komplette Projektbetreuung von der Anfrage über Technikum‑Versuche, Konzepterarbeitung, Fertigung bis zu Montagen, Inbetriebnahmen, Wartungen und Ersatzteilversorgung. Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 105 Arbeitnehmer beschäftigt und der Absatzmarkt wird über ein global orientiertes Vertriebsnetzwerk weltweit bedient.
Der Bau von Maschinen und Apparaten, insbesondere für die Druck-, papierverarbeitende und Farbindustrie sowie der Bau von Destilieranlagen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Kreuznach, HRB 3918 (Stand 20. August 2026)
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Kreuznach, HRB 3918 (Stand 20. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 12.12.2016 | Firmennamensänderung | D.W. Renzmann Apparatebau GmbH |
| 12.12.2016 | Änderung des Gegenstands | Der Bau von Maschinen und Apparaten, insbesondere für die Druck-, papierverarbeitende und Farbindustrie sowie der Bau von Destilieranlagen. |
| 12.12.2016 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 13.12.2010 | Kapitalerhöhung | +311.400 € | 1.311.400 € |
| 07.10.2005 | Stammkapital festgesetzt | — | 1.000.000 DM |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Kreuznach, HRB 3918 (Stand 20. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 13.812.297 € | -964.779 € | 12.173.549 € | — |
| 2022 | 14.096.356 € | 121.305 € | 9.509.889 € | — |
| 2021 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | 894.732 € | 10.386.929 € | — |
| 2020 | Rohergebnis10,9 Mio. €2 | 1.440.479 € | 10.317.117 € | — |
| 2019 | Rohergebnis10 Mio. €2 | 939.092 € | 9.881.867 € | — |
| 2018 | Rohergebnis10,2 Mio. €2 | 971.753 € | 8.938.574 € | — |
| 2017 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 830.121 € | 9.599.972 € | — |
| 2016 | Rohergebnis10 Mio. €2 | 940.422 € | 11.060.514 € | — |
| 2015 | Rohergebnis10,5 Mio. €2 | 779.052 € | 9.896.778 € | — |
| 2014 | Rohergebnis9,9 Mio. €2 | 511.863 € | 10.140.350 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Kreuznach, HRB 3918 (Stand 20. August 2026)
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Sulzbach · Herstellung von sonstigen nicht wirtschaftszweigspezifischen Maschinen a. n. g.
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.616.243 € | 54.9% |
| Materialaufwand | 4.894.062 € | 40.6% |
| Abschreibungen | 313.513 € | 2.6% |
| Zinsen u. ä. | 217.343 € | 1.8% |
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Quelle: Unternehmensregister