Die Kawasaki Gas Turbine Europe GmbH handelt, fertigt, installiert und repariert Maschinen und technische Anlagen, insbesondere Gasturbinen, Generatoranlagen sowie Zusatzsysteme, und betreibt den An- und Verkauf von Ersatz- und Zubehörteilen. Im Geschäftsjahr 2024 vervielfachte sich das Projektgeschäft gegenüber dem Vorjahr, da sechs Anlagen überwiegend in Deutschland und Italien fertiggestellt und an Kunden übergeben wurden. Das Wartungsgeschäft (After‑Sales) wuchs in Deutschland und anderen europäischen Ländern im Rahmen der Prognosen und das Unternehmen strebt den Ausbau langfristiger Wartungsverträge an. Zum 31.12.2024 weist die Gesellschaft eine Bilanzsumme von €30.788.033,59, einen Jahresüberschuss von €508.627,04 sowie durchschnittlich 68 Beschäftigte aus und gehört zum Konzern der Kawasaki Heavy Industries Ltd., Akashi, Japan.
Der Handel, die Fertigung, Installation sowie Reparatur von Maschinen und damit im Zusammenhang stehenden technischen Anlagen, insbesondere, aber nicht ausschließlich von Gasturbinen, Generatoranlagen, Zusatzsystemen und anderen Apparaturen (nachfolgend als "Produkte" bezeichnet); Erwerb und Verkauf von Ersatz- oder Zubehörteilen der Produkte; Wartungsarbeiten oder technische Serviceleistungen sowie die Erbringung von kaufmännischen und technischen Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit den oben spezifizierten Produkten durchzuführen sowie Durchführung aller anderen Geschäftstätigkeiten, die im direkten oder indirekten Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand stehen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 6200 (Stand 27. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Yugo Miyachi | Geschäftsführer(in) | Bad Homburg v. d. Höhe |
| Takuya Otani | Geschäftsführer(in) | Bad Homburg v. d. Höhe |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 6200 (Stand 27. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis11,2 Mio. €2 | 514.091 € | 30.788.034 € | — |
| 2023 | Rohergebnis13 Mio. €2 | 1.906.435 € | 38.349.155 € | — |
| 2022 | Rohergebnis11,7 Mio. €2 | 1.063.513 € | 30.785.964 € | — |
| 2021 | Rohergebnis12,1 Mio. €2 | 2.249.521 € | 46.212.911 € | — |
| 2020 | Rohergebnis9,8 Mio. €2 | 758.785 € | 42.715.609 € | — |
| 2019 | Rohergebnis9,7 Mio. €2 | 628.865 € | 20.804.756 € | — |
| 2018 | Rohergebnis9,6 Mio. €2 | 1.034.000 € | 22.766.513 € | — |
| 2017 | — | 440.000 € | 24.131.557 € | — |
| 2016 | Rohergebnis16,8 Mio. €2 | 2.416 € | 11.370.823 € | — |
| 2015 | Rohergebnis15 Tsd. €2 | -1.819 € | 11.644.443 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 6200 (Stand 27. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 6.074.943 € | 96.7% |
| Abschreibungen | 177.138 € | 2.8% |
| Zinsen u. ä. | 30.741 € | 0.5% |
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Quelle: Unternehmensregister