Die Fresenius Medical Care Nephrologica Deutschland GmbH mit Sitz in Bad Homburg vertreibt und vermarktet pharmazeutische Präparate der Vifor-Gruppe in Deutschland und in begrenztem Umfang in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg. Kernaufgaben der Gesellschaft sind medizinische Betreuung, Marketing und Vertrieb; im Bericht werden als Hauptprodukte Veltassa (Kaliumbinder), Rayaldee (Vitamin D), Kapruvia (Kappa-Opioid-Rezeptor-Agonist) und Tavneos (C5aR-Antagonist) sowie Velphoro und Osvaren (Phosphatbinder) genannt. Die Gesellschaft agiert als sogenannter Low-Risk-Distributor auf Basis eines Distributionsvertrags mit der Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma AG; Personal- und Vertriebsleistungen werden überwiegend von der Vifor Pharma Deutschland GmbH erbracht und an FMCN verrechnet.
Der Kauf, Vertrieb, das Marketing und die Herstellung von Arzneimitteln (insbesondere von Therapie-Präparaten für Patienten mit Niereninsuffizienz) sowie die Akquisition und Vergabe von Lizenzen für Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel, aktiven pharmazeutischen Wirkstoffen und Feinchemikalien; das Halten von Arzneimittelzulassungen; der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art sowie die Erbringung von damit im Zusammenhang stehenden Dienstleistungen und die Ausübung aller für die vorgenannten Zwecke notwendigen und nützlichen Geschäftstätigkeiten mit Ausnahme von Bankgeschäften und Wertpapierdienstleistungen.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 10311 (Stand 20. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Marcus Kracht | Geschäftsführer(in) | Winkel |
| Annegret Wittich-Hoeffer | Geschäftsführer(in) | München |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 10311 (Stand 20. August 2026)
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 24.6.2026 | Auftragnehmer · PBMG eG | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis24,5 Mio. €2 | 1.911.610 € | 22.262.272 € | — |
| 2023 | 16.320 € | -498.071 € | 38.176.399 € | — |
| 2022 | 17.814 € | -126.510 € | 38.036.256 € | — |
| 2021 | kleine KapG1 | -396.048 € | 46.711.269 € | — |
| 2020 | ≤ 12 Mio. €1 | -36.799 € | 35.343.709 € | — |
| 2019 | ≤ 12 Mio. €1 | 4.314.712 € | 25.807.470 € | — |
| 2018 | kleine KapG1 | 3.711.028 € | 32.196.279 € | — |
| 2017 | kleine KapG1 | -1.128.798 € | 19.885.271 € | — |
| 2016 | — | -4.200.264 € | 10.239.918 € | — |
| 2008 | ≤ 12 Mio. €1 | 73.845 € | 26.468.107 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Bad Homburg v.d.H., HRB 10311 (Stand 20. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 304 € | 0.2% |
| Zinsen u. ä. | 156.075 € | 99.8% |
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Quelle: Unternehmensregister