Die Hock Abpresstechnik GmbH ist seit 1989 im Bereich der mobilen Entwässerung und Reststoffverwertung tätig. In der Schlammentwässerung greift das Unternehmen auf unterschiedliche, auftragsspezifische Techniken zurück, darunter Kammerfilter-, Membranfilter-, Siebbandpressen und Zentrifugen. Als Fullservice-Dienstleister bietet es Leistungen von der Entwässerung über die Verwertung bis zur Kundenbetreuung, zählt zu den größeren mobilen Entwässerungsunternehmen in Deutschland und hält einen Marktanteil von rund 20 %. Die Umsätze setzten sich im Geschäftsjahr 2023/24 zu etwa 65 % aus dem kommunalen Bereich, zu 20 % aus Auslandsumsätzen und dem Rest aus Industriekunden zusammen; die durchschnittliche Beschäftigtenzahl betrug 58 Personen.
Abpressen von Klärschlamm, Industrieschlamm und landwirtschaftliche und tierische Abfälle, Werkstoffrecyling sowie Kompostierung, Lagerung und Vertrieb solcher oder ähnlicher Stoffe, Containerdienst, Entwicklung und Bau von Maschinen zur Abpresstechnik, der Handel mit landwirtschaftlichen Produkten.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Aschaffenburg, HRB 4494 (Stand 21. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Frank Höfling | Geschäftsführer(in) | Niedernberg |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Aschaffenburg, HRB 4494 (Stand 21. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis7,1 Mio. €2 | -610.398 € | 21.576.109 € | — |
| 2023 | Rohergebnis6,9 Mio. €2 | 1.451.650 € | 22.330.404 € | — |
| 2022 | Rohergebnis7 Mio. €2 | 1.628.499 € | 21.553.135 € | — |
| 2021 | — | 1.685.443 € | 20.217.699 € | — |
| 2020 | Rohergebnis6,3 Mio. €2 | 1.164.296 € | 16.038.488 € | — |
| 2019 | Rohergebnis6,5 Mio. €2 | 1.173.839 € | 15.331.863 € | — |
| 2018 | Rohergebnis6,5 Mio. €2 | 910.055 € | 14.562.968 € | — |
| 2017 | Rohergebnis6 Mio. €2 | 959.597 € | 14.208.121 € | — |
| 2016 | Rohergebnis6 Mio. €2 | 820.672 € | 14.168.078 € | — |
| 2015 | Rohergebnis6,4 Mio. €2 | 3.699.061 € | 13.660.224 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Aschaffenburg, HRB 4494 (Stand 21. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 2.948.687 € | 83.9% |
| Abschreibungen | 538.020 € | 15.3% |
| Zinsen u. ä. | 29.657 € | 0.8% |
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Quelle: Unternehmensregister