Die Fraenkische Landeszeitung GmbH mit Sitz in Ansbach gibt die "Fränkische Landeszeitung" heraus und betreibt die Herstellung, Herausgabe und den Vertrieb der Zeitung sowie weitere Verlags- und Mediengeschäfte. Laut Lagebericht ist die Gesellschaft die führende regionale Abonnementszeitung im westlichen Mittelfranken mit mehreren Bezirksausgaben. Die Bilanzsumme belief sich zum 31. Dezember 2024 auf EUR 27.115.548,66; das ausgewiesene Eigenkapital beträgt EUR 12.882.181,75 und die Eigenkapitalquote wird mit 47,51 % angegeben. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im Berichtsjahr lag bei 174 Personen.
Die Herausgabe, die Herstellung und der Vertrieb der "Fränkischen Landeszeitung" sowie die Vornahme sämtlicher Geschäfte auf dem Gebiet des Verlags- und Pressewesens sowie aller anderen Medienbereiche einschließlich der zu deren Vorbereitung, Durchführung und Unterstützung dienenden Geschäfte.
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 13 (Stand 22. August 2026)
| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Harald Wiedfeld | Geschäftsführer(in) | Ansbach |
| Guido Mehl | Geschäftsführer(in) | Ansbach |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 13 (Stand 22. August 2026)
| Datum | Ereignistyp | Ereignis |
|---|---|---|
| 26.11.2025 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 06.04.2011 | Gesellschaftsvertrag geändert | Gesellschaftsvertrag |
| 16.01.2010 | Geschäftsanschrift eingetragen | Nürnberger Straße 9 - 17, 91522 Ansbach |
| Datum | Art | Änderung | Gesamtkapital |
|---|---|---|---|
| 19.11.2002 | Stammkapital festgesetzt | — | 92.400 € |
Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 13 (Stand 22. August 2026)
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | Rohergebnis16,5 Mio. €2 | 1.077.043 € | 27.115.549 € | — |
| 2023 | Rohergebnis16,3 Mio. €2 | 4.248.824 € | 32.277.228 € | — |
| 2022 | Rohergebnis17,5 Mio. €2 | -383.903 € | 27.074.593 € | — |
| 2021 | Rohergebnis16,8 Mio. €2 | 412.536 € | 29.148.642 € | — |
| 2020 | Rohergebnis15,9 Mio. €2 | -780.275 € | 26.269.684 € | — |
| 2019 | Rohergebnis16,4 Mio. €2 | -390.540 € | 24.485.060 € | — |
| 2018 | Rohergebnis16,5 Mio. €2 | -663.211 € | 24.193.371 € | — |
| 2017 | Rohergebnis16,6 Mio. €2 | 350.561 € | 23.711.767 € | — |
| 2016 | Rohergebnis16,5 Mio. €2 | 979.458 € | 27.808.610 € | — |
| 2015 | Rohergebnis15,9 Mio. €2 | 1.385.789 € | 25.776.673 € | — |
1 Kleine Kapitalgesellschaften müssen keine Gewinn- und Verlustrechnung offenlegen (§ 326 Abs. 1 HGB). Angegeben ist die gesetzliche Obergrenze nach § 267 HGB, soweit sie sich aus der Bilanzsumme zwingend ergibt — die Gesellschaft darf höchstens eines der drei Größenmerkmale überschreiten.
2 Rohergebnis nach § 276 HGB: Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand bzw. Herstellungskosten. Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen diese Posten zusammenfassen; die Umsatzerlöse selbst sind dann nicht veröffentlicht und liegen über dem Rohergebnis.
Quelle: Unternehmensregister
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Quelle: Handelsregister Amtsgericht Ansbach, HRB 13 (Stand 22. August 2026)
| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 11.562.862 € | 90.1% |
| Abschreibungen | 993.459 € | 7.7% |
| Zinsen u. ä. | 276.877 € | 2.2% |
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Quelle: Unternehmensregister