Die Rhein-Maas Klinikum GmbH mit Sitz in Würselen betreibt Krankenhäuser einschließlich Ausbildungsstätten und sonstiger Nebeneinrichtungen und verfolgt als Gesellschafter die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (50 %) und die StädteRegion Aachen (50 %). Das Klinikum hält gemäß Krankenhausplan insgesamt 577 stationäre Planbetten und bündelt alle Betten zentral am Standort Marienhöhe. Im Jahr 2024 erzielte das Haus Umsatzerlöse aus Krankenhausleistungen in Höhe von €122.622.653,51 und bietet neben stationären Leistungen auch Wahl- und ambulante Leistungen an. Das Unternehmen wird nach dem Krankenhausfinanzierungsrecht gefördert und erhielt 2024 Investitionsförderungen (u. a. KHZG), wobei Investitionen 2024 insgesamt TEUR 5.482 betrugen.
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines oder mehrerer Krankenhäuser einschließlich Ausbildungsstätten sowie sonstiger Nebeneinrichtungen und Nebenbetriebe. Die Gesellschaft ist berechtigt, Betriebe oder Einrichtungen zu gründen, zu übernehmen oder sich an Gesellschaften gleichen oder verwandten Gegenstandes zu beteiligen. Zweck der Gesellschaft ist die bestmögliche Versorgung der Bevölkerung mit Krankenhausleistungen im Rahmen der Aufgabenstellung nach dem Krankenhausplan des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Versorgungsauftrages. Die Gesellschaft ist zu Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Geschäftszwecks notwendig oder nützlich erscheinen und nach Maßgabe der für die Gesellschafter geltenden gesetzlichen Bestimmungen zulässig sind. Sie dient der Aufgabenstellung des beteiligten Sozialversicherungsträgers (§§ 30, 85 SGB IV).
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| Name | Typ | Stadt |
|---|---|---|
| Dirk Offermann | Geschäftsführer(in) | Stolberg |
| Datum | Auftrag | Wert |
|---|---|---|
| 12.3.2026 | Auftraggeber · Labor Dr. Quade & Kollegen GmbH | — |
| 19.1.2026 | Auftraggeber | — |
| Jahr | Umsatz | Gewinn | Bilanz | Mitarbeiter |
|---|---|---|---|---|
| 2024 | 21.754.158 € | 4.502.201 € | 112.309.711 € | 1.560 |
| 2023 | 17.901.615 € | 3.689.821 € | 109.356.062 € | 1.480 |
| 2022 | 16.672.859 € | 2.533.341 € | 105.549.139 € | 1.480 |
| 2021 | 14.316.499 € | 2.079.826 € | 106.480.907 € | 1.469 |
| 2020 | 12.129.109 € | 4.708.063 € | 98.963.135 € | 1.465 |
| 2019 | — | 632.840 € | 87.349.172 € | 1.458 |
| 2018 | — | -3.805.774 € | 81.687.484 € | 1.530 |
| 2017 | 113.461.412 € | 1.196.169 € | 94.810.333 € | 1.417 |
| 2016 | 106.407.253 € | 1.452.933 € | 91.027.088 € | 1.393 |
| 2015 | 107.812.504 € | -210.709 € | 90.364.480 € | 1.412 |
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| Kostenart | Betrag | Anteil |
|---|---|---|
| Personalaufwand | 101.400.592 € | 74.7% |
| Materialaufwand | 29.321.685 € | 21.6% |
| Abschreibungen | 4.696.221 € | 3.5% |
| Zinsen u. ä. | 389.250 € | 0.3% |
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